Produktbeschreibung

 

Product Specifications:
 

Modell BX92RS
Chipper Capacity 250mm/10”
Chipper Housing Opening 10”x15”
No.of Knives 4
Rotor Size 36”
Feeding System Feed Hydraulic Feed
Hopper Folded 66”Lx68”Wx90”H
Hopper Opening 25”x25”
Mounting System 3 Point Hitch
Discharge Hood Rotation 360˚
Discharge Hood Height 90”
Structure Weight 625kg
Tractor HP 70-120hp

Product Description:

The  BX92RS Hydraulic PTO Wood Chipper has a 9″ chipper capacity and a 10.5″ x 14″ chipper housing opening and is fitted with a 125kg heavyweight Rotor.  This model Wood Chipper has a direct hydraulic feed from the tractor hydraulic rear connection plugs.

Direct PTO drive that operates as a fix drive system and without the use of gears and belt drives and this model is fitted standard with easily replaceable blades by removing 3 removable bolt for simple and easy access to the top half of housing and the hopper can also be fully opened with 2 removable bolts. 

This model Wood Chipper has a full hydraulic feed system that allows for fast, medium or slow flow rate settings and with its 3 feed setting options from feed direction of forward, reverse and neutral settings.

The Hydraulic model allows for consistent chipping as the Hydraulic System has double support arms from both sides of the internal hopper with drive force from its hydraulic motor and with a Dual Barrel System that enables dragging motion for consistent cutting.

The Hydraulic Feed Chipper model is a simple and low maintenance chipper and able to handle the hardest and knotted wood.

Our advantages:

A whole complete set of production equipment lead to short lead time and better prices of machine.

Guarantee 1 year warranty of all our products.

Produce machines according to any requirements from our customers.

New machines will be developed every year.

Every model of our machine will be tested before the delivery to the port.

If you want to visit our factory, our boss will give you a best reception.

Beautiful gifts will be provided for all of our customers before every year’s Christmas.

Work shop and office:

Welding:

Blade shaft:

Laser equipment:

Office:

Rest place:

Assembly:

Finished machines:

CNC:

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Kundendienst: Within One Hour
Garantie: One Year
Farbe: Customsized
Logo: OEM
Feeding System: Hydraulic Feed
Rotor Size: 36′′
Anpassung:
Verfügbar

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Kundenspezifische Anfrage

Zapfwelle

Wie stellen Hersteller die Kompatibilität von Zapfwellen mit unterschiedlichen Geräten sicher?

Hersteller von Nebenantriebswellen (PTO) wenden verschiedene Strategien und Überlegungen an, um die Kompatibilität ihrer Produkte mit unterschiedlichen Gerätetypen zu gewährleisten. Diese Maßnahmen werden während der Konstruktions-, Fertigungs- und Testphasen umgesetzt und umfassen Folgendes:

1. Standardisierung:

Hersteller halten sich bei der Konstruktion und Fertigung von Nebenantriebswellen an Branchenstandards und -spezifikationen. Normen wie ISO 5676 und ASAE S205.6 geben Richtlinien für Abmessungen, Sicherheitsanforderungen und Leistungsmerkmale vor. Durch die Einhaltung dieser Normen gewährleisten Hersteller die Kompatibilität ihrer Antriebswellen mit einer Vielzahl von Geräten, die denselben Branchenstandards entsprechen.

2. Konstruktionsplanung:

Hersteller beschäftigen erfahrene Ingenieure, die Zapfwellenantriebe unter Berücksichtigung der Kompatibilität konstruieren. Dabei berücksichtigen sie Faktoren wie Drehmomentanforderungen, Nenndrehzahlen, Betriebsbedingungen und Kraftübertragungseffizienz. Der Konstruktionsprozess umfasst die Auswahl geeigneter Materialien, die Berechnung der Bauteilabmessungen, die Festlegung der Verbindungsmethoden und die Berücksichtigung von Faktoren wie dem Ausgleich von Fluchtungsfehlern. Die Beachtung dieser Konstruktionsaspekte gewährleistet, dass die Antriebswellen den Anforderungen verschiedener Geräte gerecht werden und gleichzeitig die Kompatibilität erhalten bleibt.

3. Anpassungsoptionen:

Hersteller bieten häufig Anpassungsmöglichkeiten an, um spezifischen Geräteanforderungen gerecht zu werden. Kunden können Zapfwellen mit individuellen Längen, Anschlussarten und Schutzfunktionen anfordern. Durch diese Anpassungsmöglichkeiten können Hersteller die Antriebswellen optimal auf die jeweilige Gerätekonfiguration abstimmen und so die Kompatibilität mit verschiedenen Maschinen und Anwendungen gewährleisten.

4. Kompatibilitätsrichtlinien:

Hersteller stellen Kompatibilitätsrichtlinien und Spezifikationen für ihre Zapfwellen bereit. Diese Richtlinien beschreiben die empfohlene Anwendung, Leistungsgrenzen, Anschlussmethoden und weitere relevante Informationen. Gerätehersteller und Endanwender können anhand dieser Richtlinien sicherstellen, dass die ausgewählten Zapfwellen mit ihren spezifischen Geräten und Betriebsbedingungen kompatibel sind.

5. Test und Validierung:

Hersteller unterziehen Nebenantriebswellen strengen Prüf- und Validierungsverfahren. Diese umfassen die Bewertung verschiedener Leistungsparameter wie Drehmomentübertragung, Drehzahl, Haltbarkeit und Vibrationsfestigkeit. Durch umfangreiche Tests stellen die Hersteller die Kompatibilität ihrer Antriebswellen mit unterschiedlichen Geräten sicher und gewährleisten, dass diese die erforderlichen Normen und Spezifikationen erfüllen oder übertreffen.

6. Zusammenarbeit mit Geräteherstellern:

Hersteller arbeiten häufig mit Geräteherstellern zusammen, um die Kompatibilität ihrer Zapfwellen mit den jeweiligen Maschinen sicherzustellen. Durch die enge Zusammenarbeit mit den Geräteherstellern erhalten die Antriebswellenhersteller detaillierte Spezifikationen und Anforderungen für die Geräte. Diese Kooperation ermöglicht die Entwicklung von Zapfwellen, die speziell für die nahtlose Integration in die Geräte konzipiert sind und somit optimale Kompatibilität und Leistung gewährleisten.

7. Laufende Forschung und Entwicklung:

Hersteller investieren in Forschung und Entwicklung, um die Kompatibilität von Nebenabtriebswellen kontinuierlich zu verbessern. Sie bleiben über Branchentrends, technologische Fortschritte und sich wandelnde Geräteanforderungen informiert. Durch proaktives und innovatives Handeln können Hersteller Antriebswellen entwickeln, die den Kompatibilitätsanforderungen neuer und aufkommender Gerätetechnologien gerecht werden.

8. Technischer Support und Dokumentation:

Hersteller bieten technischen Support und Dokumentationen, um Gerätehersteller und Endanwender bei der Auswahl und Installation von Nebenantriebswellen zu unterstützen. Dieser Support umfasst detaillierte Installationsanleitungen, Leitfäden zur Fehlerbehebung und Kompatibilitätstabellen. Durch die Bereitstellung umfassender technischer Ressourcen gewährleisten die Hersteller die korrekte Integration der Antriebswellen in verschiedene Gerätekonfigurationen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Hersteller die Kompatibilität von Zapfwellen mit verschiedenen Geräten durch Standardisierung, Konstruktion, kundenspezifische Anpassungsmöglichkeiten, Kompatibilitätsrichtlinien, Tests und Validierung, Zusammenarbeit mit Geräteherstellern, kontinuierliche Forschung und Entwicklung sowie technischen Support und Dokumentation sicherstellen. Diese Maßnahmen gewährleisten die nahtlose Integration von Zapfwellen in eine breite Palette von Geräten und ermöglichen so eine effiziente Kraftübertragung und einen zuverlässigen Betrieb.

Zapfwelle

Wie bewältigen Zapfwellenantriebe Last- und Drehmomentschwankungen im Betrieb?

Zapfwellen (PTO – Power Take-Off) sind so konstruiert, dass sie Last- und Drehmomentschwankungen im Betrieb ausgleichen und somit eine flexible und effiziente Kraftübertragung ermöglichen. Sie verfügen über verschiedene Mechanismen und Merkmale, die die Anpassung an diese Schwankungen ermöglichen. Im Folgenden wird erläutert, wie Zapfwellen Last- und Drehmomentschwankungen bewältigen:

1. Flexible Kupplungen:

Zapfwellenantriebe verwenden typischerweise an beiden Enden flexible Kupplungen, wie z. B. Kreuzgelenke oder Gleichlaufgelenke. Diese Kupplungen gleichen Winkelabweichungen aus und kompensieren Last- und Drehmomentschwankungen. Sie gleichen Änderungen der Ausrichtung und Position des angetriebenen Geräts relativ zur Antriebsquelle aus und reduzieren so die Belastung der Antriebswelle und ihrer Komponenten.

2. Federbelastete Reibscheiben:

Manche Zapfwellenantriebe sind mit federbelasteten Reibscheiben ausgestattet, die gemeinhin als Drehmomentbegrenzer oder Überlastkupplungen bezeichnet werden. Diese Vorrichtungen schützen die Antriebswelle und die angeschlossenen Geräte mechanisch vor zu hohem Drehmoment. Sobald das Drehmoment einen vordefinierten Schwellenwert überschreitet, rutschen die Reibscheiben durch und trennen die Antriebswelle effektiv von der Kraftquelle. Dies schützt die Antriebswelle vor Beschädigungen und ermöglicht es dem System, plötzliche Drehmomentanstiege oder -spitzen zu bewältigen.

3. Rutschkupplungen:

Rutschkupplungen sind ein weiterer Mechanismus, der in Nebenabtriebswellen zum Ausgleich von Drehmomentschwankungen eingesetzt wird. Sie ermöglichen ein kontrolliertes Durchrutschen zwischen Eingangs- und Ausgangswelle, sobald ein bestimmter Drehmomentwert überschritten wird. Dadurch wird die Drehmomentübertragung begrenzt und die Antriebswelle vor Überlastung geschützt. Rutschkupplungen sind einstellbar, sodass das gewünschte Drehmoment an die jeweilige Anwendung angepasst werden kann.

4. Drehmomentwandler:

In bestimmten Anwendungen können Nebenabtriebswellen mit Drehmomentwandlern ausgestattet sein. Drehmomentwandler sind hydraulische Kupplungsvorrichtungen, die Drehmoment nach hydraulischen Prinzipien übertragen. Sie ermöglichen einen gleichmäßigen und stufenlosen Drehmomentanstieg, was die Bewältigung von Last- und Drehmomentschwankungen erleichtert. Darüber hinaus bieten Drehmomentwandler weitere Vorteile wie die Dämpfung von Vibrationen und die Reduzierung von Stoßbelastungen.

5. Tragfähigkeit:

Zapfwellenantriebe sind so konstruiert, dass sie Lastschwankungen im Betrieb problemlos bewältigen. Materialauswahl, Durchmesser und Wandstärke der Antriebswelle werden anhand der zu erwartenden Lasten und Drehmomentanforderungen optimiert. Dadurch kann die Antriebswelle die Kraft effektiv und ohne übermäßige Durchbiegung oder Verformung übertragen und so einen zuverlässigen und effizienten Betrieb unter verschiedenen Lastbedingungen gewährleisten.

6. Regelmäßige Wartung:

Für den zuverlässigen Betrieb von Zapfwellenantrieben ist eine ordnungsgemäße Wartung unerlässlich. Regelmäßige Inspektion, Schmierung und Justierung der Antriebswellenkomponenten tragen zu optimaler Leistung und langer Lebensdauer bei. Durch die Instandhaltung der Antriebswelle in gutem Zustand bleibt ihre Fähigkeit, Last- und Drehmomentschwankungen zu bewältigen, erhalten, wodurch das Risiko von Ausfällen oder ungeplanten Stillstandszeiten reduziert wird.

Es ist wichtig zu beachten, dass Zapfwellen zwar für unterschiedliche Lasten und Drehmomente ausgelegt sind, ihre Belastbarkeit jedoch Grenzen hat. Eine Überschreitung der empfohlenen Last- oder Drehmomentgrenzen kann zu vorzeitigem Verschleiß, Schäden an der Zapfwelle und angeschlossenen Geräten sowie zu Sicherheitsrisiken führen. Daher ist es unerlässlich, die vorgegebenen Parameter einzuhalten und die Herstellerrichtlinien für das jeweilige Zapfwellenmodell zu beachten.

Durch den Einsatz flexibler Kupplungen, Drehmomentbegrenzer, Rutschkupplungen und Drehmomentwandler sowie die Gewährleistung einer ausreichenden Tragfähigkeit können Nebenabtriebswellen Last- und Drehmomentschwankungen im Betrieb effektiv bewältigen. Diese Merkmale tragen zur Vielseitigkeit, Effizienz und Zuverlässigkeit von Nebenabtriebswellensystemen in einem breiten Anwendungsspektrum bei.

Zapfwelle

What factors should be considered when selecting the right PTO drive shaft for an application?

When selecting the right PTO (Power Take-Off) drive shaft for an application, several important factors should be considered to ensure optimal performance, safety, and compatibility. Here’s a detailed explanation of the key factors to consider:

1. Power and Torque Requirements:

The power and torque requirements of the application are crucial considerations. It’s essential to determine the maximum power and torque output of the primary power source (e.g., engine, transmission) and match it with the drive shaft’s capacity. Selecting a drive shaft that can handle the required power and torque levels ensures efficient power transmission and prevents overloading or damage to the drive shaft and connected equipment.

2. Speed and RPM Range:

The speed and RPM (Rotations Per Minute) range of the equipment and the primary power source should be taken into account. The drive shaft’s design should be capable of accommodating the desired speed range while maintaining smooth power transmission. It is important to select a drive shaft that can handle the intended operating speeds without excessive vibration, binding, or loss of power.

3. Equipment Size and Configuration:

The size and configuration of the equipment or implement being powered by the PTO drive shaft are crucial factors. The drive shaft’s length should be adjustable or chosen appropriately to ensure proper alignment between the primary power source and the implement input shaft. Additionally, consider any space limitations or clearance requirements within the equipment that may affect the choice of drive shaft configuration.

4. PTO Shaft Connection Type:

The type of connection required between the PTO drive shaft and the primary power source and implement is a significant consideration. Common connection types include splined connections, keyway connections, and quick-detach mechanisms. It is essential to ensure compatibility between the drive shaft’s connection type and the corresponding connections on the power source and implement to achieve a secure and reliable attachment.

5. Safety Features:

Safety features are crucial when selecting a PTO drive shaft. Shear pins, clutches, or other overload protection mechanisms should be considered to prevent damage to the drive shaft and associated equipment in the event of a sudden increase in torque or speed. These safety features help protect against accidents and reduce the risk of injury to operators and bystanders.

6. Environmental Conditions:

The environmental conditions in which the drive shaft will be operating should be taken into account. Consider factors such as temperature extremes, moisture, dust, or corrosive environments. It may be necessary to select a drive shaft with appropriate sealing, coating, or material options to ensure reliable performance and durability in the given conditions.

7. Maintenance and Serviceability:

Consider the accessibility and ease of maintenance for the chosen drive shaft. Ensure that routine maintenance tasks such as lubrication, inspection, and potential repairs can be performed conveniently. Easy serviceability helps minimize downtime and ensures the longevity of the drive shaft.

8. Compliance with Standards and Regulations:

Ensure that the selected PTO drive shaft complies with relevant industry standards and safety regulations. This includes standards for power transmission components, such as ISO 500-1 for PTO drive shafts. Compliance with these standards ensures that the drive shaft meets necessary quality, safety, and performance requirements.

By considering factors such as power and torque requirements, speed range, equipment size and configuration, PTO shaft connection type, safety features, environmental conditions, maintenance and serviceability, and compliance with standards and regulations, one can select the right PTO drive shaft that best suits the specific application’s needs. Proper selection ensures efficient power transmission, safety, and long-term reliability of the equipment.

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editor by CX 2024-04-03